Flächeneinsatz des "ePosteingang" in NRW-Festsetzungsfinanzämtern

Die Finanzämter NRW bieten die Anwendung „ePosteingang“ nach „durchweg positiven Erfahrungen in der Testphase“ lt. Auskunft der des Finanzministeriums NRW nun dauerhaft an. Damit könnten nicht nur Einsprüche elektronisch via ELSTER-Schnittstelle übermittelt, sondern auch Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen sowie Anträge auf Fristverlängerungen und sonstige Nachrichten auf zeitgemäßem Weg übersandt werden.

Unter dem Namen ELSTER (Elektronische Steuererklärung) wurde – beginnend im Jahr 1999 – die Möglichkeit geschaffen, die Kommunikation zwischen dem Bürger und der Finanzverwaltung auch auf elektronischem Weg möglich zu machen. ELSTER ermöglicht eine sichere Datenübertragung ohne Medienbrüche zwischen der Finanzverwaltung und den Arbeitnehmern, aber auch Arbeitgebern, Steuerberatungsunternehmen, Kommunen und Verbänden.

Die Leistungen rund um ELSTER sollen laufend weiterentwickelt und an aktuelle Bedürfnisse angepasst werden. Zum 17.10.2017 wurde die Anwendung „ePosteingang“ zur Entgegennahme und Visualisierung von elektronisch übermittelten Anträgen und Mitteilungen zunächst nur testweise eingesetzt. Mit Mitteilung des Finanzministeriums vom 29.11.2018 wurde das Verfahren flächendeckend dauerhaft eingeführt.

Weitere detaillierte Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite Elster: Ihr Online-Finanzamt.

Bei allgemeinen und technischen Fragen zu Elster wenden Sie sich bitte an die Elster-Hotline: 0800 52 35 055 oder per E-Mail an: hotline(at)elster.de

Die ELSTER-Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr, am Samstag, Sonntag sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr erreichbar.