Wege zum Steuerberater

Zahlreiche junge Leute suchen ihre Zukunft in diesem attraktiven Beruf. Und das zu Recht. Jeder, der geeignet und zugleich Willens ist, den durchaus beschwerlichen Weg √ľber praktische T√§tigkeit, Studium, Zulassungs- und Pr√ľfungsverfahren bis hin zu Bestellung und Niederlassung auf sich zu nehmen, hat gute Chancen, als freiberuflicher Berater oder auch in einer der gro√üen Steuer- und Wirtschaftspr√ľfungsgesellschaften Karriere zu machen.

Zwei Wege f√ľhren gem. ¬ß 36 StBerG zum/zur Steuerberater/in:

ein Hochschulstudium oder eine kaufmännische Ausbildung.

Neben der einheitlichen Pr√ľfung haben beide Wege gemeinsam, dass sie zugleich eine praktische T√§tigkeit von mindestens 16 Wochenstunden auf dem Gebiet der von den Bundes- oder Landesfinanzbeh√∂rden verwalteten Steuern voraussetzen. Die Dauer der praktischen T√§tigkeit h√§ngt f√ľr die Absolventen eines wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Hochschulstudiums oder eines Hochschulstudiums mit wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtung davon ab, ob die Regelstudienzeit des gew√§hlten Studiengangs 4 Jahre oder weniger betr√§gt.

 

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